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Studium und Beruf: Wie die Doppelbelastung mit Bendesk gemeistert werden kann


Vorwort

Sarah ist seit Mitte 2022 als Werkstudentin bei Bendesk tätig und studiert BWL im letzten Semestern an der Uni zu Köln. Sie wird uns heute einen Einblick in ihre Position als Werkstudentin geben. Das Interview mit Sarah wurde im Dezember 2022 aufgenommen. Wir bedanken uns bereits recht herzlich bei Sarah für das Vertrauen und den super Einblick in ihren studentischen und beruflichen Alltag!

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Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus? Nimm uns einmal mit!

,,Ich fange meistens um 9 Uhr morgens an und setze mich mit ‘nem Kaffee an den Laptop. Als erstes checke ich meine Nachrichten und meine E-Mails. Dann schau ich in den Unternehmenskalender, ob und welche Meetings anstehen. Ich starte dann, indem ich meine To-do-Liste prüfe und an dieser weiterarbeite. Im Laufe des Tages kommen meistens noch Meetings oder Calls dazu. Von 12 bis 13 Uhr mache ich Mittagspause und dann arbeite ich weiter bis etwa 17:00 Uhr. Zwischendurch mache ich immer mal eine Kaffeepause. Um 09:00 Uhr zu starten finde ich sehr angenehm und ich bin froh, die Freiheit zu haben, mir die Startzeit mehr oder weniger selbst auszusuchen. Auch die Flexibilität, von Zuhause zu arbeiten, bietet mir die Möglichkeit, nach der Arbeit noch zum Sport zu gehen und mehr Zeit für andere Dinge zu haben.

Man hört oft, dass Studium und Beruf eine enorme Doppelbelastung darstellt. Wie begegnest du dieser Herausforderung?

,,Ich bin echt super dankbar, dass es im Team sehr flexible zugeht. Ich kann meine Arbeitsstunden sehr flexibel planen. Ich schaue dann einfach, was in der Uni ansteht, und ich habe meine festen Vorlesungen und plane das dann schon mal, dass ich an den anderen Tagen arbeiten kann. Wenn sich irgendwas ändert oder wenn ich eine Klausur habe oder eine Abgabe, ist das intern gut zu regeln. Das gibt mir Sicherheit, weil beides gut miteinander kombinierbar ist. Es nimmt auch sehr den Druck raus, weil man sich dann nicht beispielsweise nach der Uni noch dransetzen muss. Auch das Arbeiten im HO erleichtert die Kombi aus Uni und Arbeit natürlich sehr, da man sich die Wege sparen kann und so einfach mehr Zeit zur Verfügung steht. Es wird auch darauf geachtet, dass man seine Stundenzahl einhält und keine Überstunden macht. Auch die Aufgaben werden zusammen mit mir abgestimmt, sodass ein zu großer Workload gar nicht erst entsteht. 

Wie teilst du dir Arbeit und Uni zeitlich ein?

,,Ich glaube, ideal wäre es eigentlich für mich, zwei volle Tage zu arbeiten und einen halben. Durch meine Vorlesungszeiten geht es bei mir momentan nicht anders, deswegen kümmere ich mich vormittags um die Uni und arbeite danach oder manchmal auch andersherum. Das kann ich mir dann jede Woche so legen, wie es passt. Ich persönlich arbeite aber am liebsten morgens ab 8 oder 9 damit ich das erstmal abhaken kann. In der Regel habe ich so drei bis vier Tage in der Woche, an denen ich arbeite.

Inwiefern hat dir die Stelle als Werkstudierende bei Bendesk bisher geholfen dich beruflich weiterzuentwickeln?

,,Die Werkstudentenstelle bei Bendesk ist auch meine erste in dem Bereich, in dem ich studiere. Beruflich bringt mich das auf jeden Fall weiter. Es ist hilfreich, sich das ganze theoretische jetzt auch praktisch angucken zu können. Es hilft mir, alles miteinander zu verknüpfen und zu schauen, was lernt man an der Uni und wie kann man das dann im Unternehmen anwenden. Es hilft auch eine Entscheidung zu treffen in Bezug auf meinen Master, da ich mir ein Bild machen kann, ob Marketing das richtige für mich ist. Auch der Austausch mit meinem Teamleiter hilft mir sehr. Dadurch dass Maurice so viel an Arbeitserfahrung mitbringt und auch viel darüber erzählt. Wir tauschen uns auch viel grundsätzlich über berufliche und Lebenserfahrungen aus und nicht nur über Bendesk. Das hilft mir, ein gewisses Konzept vor Augen zu haben. Schön ist auch der Austausch mit anderen Werkstudenten aus unterschiedlichen Richtungen. Das finde ich sehr motivierend, dass man sich da auch gegenseitig austauscht, seine Ideen weiterbringt und konstruktiv über Aufgaben sprechen kann.

Wenn du dich an deine ersten Arbeitstage bei Bendesk zurückerinnerst: Konntest du dich schnell in das Team und deine neuen Aufgaben einfinden? Wie hat dir das Onboarding dabei geholfen?

,,Da ich im Homeoffice angefangen habe, war gerade das Onboarding sehr hilfreich. Ich hatte mit jedem Mitarbeitenden ein 1:1 Gespräch, das war super gut, um alle einmal kennenzulernen.  Genauso war das E-Learning super für die ersten 2 Tage, dass man erstmal ankommen und sich selbst einfinden konnte. Mir hat es auch gefallen, dass man in diesem Zuge Bendesk als Unternehmen kennenlernen konnte. Gerade für das Marketing ist es wichtig, Bescheid zu wissen, was wir den Kunden überhaupt verkaufen. Auch dass man für die ersten zwei Tage schon einen fertig geplanten Kalender bekommt, ist hilfreich. Man konnte sich damit gut auf den ersten Tag vorbereiten. Auch das persönliche Umfeld hat mir geholfen, mich schnell einzufinden, weil alle super offen sind. Schön ist auch, dass man im Company weekly alle mindestens einmal die Woche sieht.

Was möchtest du zukünftigen Bewerber:innen mit auf den Weg geben?

,,Es kann natürlich sein, dass das bei anderen Stellen variiert, aber ich würde als Tipp mitgeben, dass man keine Arbeitserfahrung als Werkstudent:in nicht als KO-Kriterium sehen sollte. Ich habe mich auch ohne Arbeitserfahrung bei Bendesk beworben und es hat dennoch gepasst. Ich würde Bewerber:innen daher gerne dazu ermutigen, sich trotzdem zu bewerben.

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